aktualisiert: 12.09.2017

TS_Log_K2

Mitglied im
DEUTSCHEN TIERSCHUTZBUND

 - Katzenelend / Kastrations-Patenschaft
 - Ein Tier ist kein Geschenkartikel
 - Wenn ein Tier zugelaufen ist oder vermisst wird
 - Winterfütterung von Vögeln
 - über Igel
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MACHEN SIE SICH MITSCHULDIG?
Wissen Sie
daß bis zu 3 x jährlich unzählige kleine Katzen geboren werden,
die später herrenlos, krank und verwildert umherirren?
Wissen Sie
daß jährlich etwa 70.000 Katzen auf den Müll geworfen, erschlagen oder
ertränkt werden? Daß das Ertränken neugeborener Katzen die qualvollste Art
ist, die Tiere umzubringen? (weil sich das Ersticken durch die noch schwach
entwickelten kleinen Lungen sehr langsam vollzieht)
Wissen Sie
daß über 300.000 Katzen auf der Straße überfahren werden und im
Straßengraben qualvoll verenden, daß über 250.000 Katzen in Wald
und Flur abgeschossen werden?
Wissen Sie
daß viele Katzen von gewissenlosen Personen eingefangen und als
Versuchstiere an Labors ausgeliefert werden?
Bitte lassen Sie Ihren Kater oder Ihre Katze unbedingt kastrieren,
um das Katzenelend nicht noch weiter zu vergrößern!
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Wenn ein Tier verloren geht oder wenn Sie ein Tier finden:

· Informieren Sie den zuständigen Tierschutzverein / das zuständige Tierheim.
· Informieren Sie die umliegenden Tierärzte.
· Geben Sie eine Vermisstenmeldung an die örtliche Polizeidienststelle und das zuständige Ordnungsamt.
· Geben Sie in Ihrer örtlichen Zeitung eine Anzeige auf.
· Machen Sie Anschläge an den Geschäften in denen Sie immer einkaufen.
· Benachrichtigen Sie Ihre Nachbarn.
· Wenn Ihr Tier tätowiert ist, melden Sie sich bei der für Sie zuständigen Datenbank.

Vermissen Sie Ihren liebsten Vierbeiner!?

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Deutsches Haustierregister vom Deutschen Tierschutzbund
24- Stunden- Service- Hotline: 01805- 231414

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Tasso e. V. Haustierzentralregister
www.tasso.net

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www.ausreisser.de

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Ein Tier ist kein Geschenkartikel

Finger weg von lebendigen Weihnachtsgeschenken!
Zur Zeit sind bestimmt viele Personen auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben. Dabei haben sicherlich einige den (Kinder-)Wunsch nach einem Haustier im Kopf. Tiere sind aber keine Überraschungsgeschenke, stellt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn klar. Immer wieder werden kurz nach den Feiertagen viele unüberlegt verschenkte Tiere in den Tierheimen abgegeben. In diesem Jahr macht der Verband zusammen mit dem Fernsehsender TIER.TV, der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ und den Marken Whiskas und Pedigree besonders auf diese Problematik aufmerksam. In Form eines TV-Trailers werden Tierfreunde sensibilisiert, Tiere nicht als Überraschungsgeschenk zu missbrauchen. Schließlich übernähmen Tierfreunde Verantwortung für ein Lebewesen, das die Familie ein Tierleben lang begleite. Zudem seien für Tier und Mensch die Weihnachtstage oft mit Stress und Trubel verbunden. Daher ist sie eine denkbar schlechte Zeit, um sich an ein neues Familienmitglied zu gewöhnen. Der Appell: Wer sich im Familienrat für ein Tier entschieden hat, sollte zuerst in das örtliche Tierheim gehen, dort warten bundesweit zehntausende Tiere auf ein neues Zuhause.
 
„Ein Tier bereichert das Familienleben. Die Entscheidung muss aber wohl überlegt sein. Ein Vierbeiner ist schließlich kein Kinderspielzeug, das man bei Nichtgefallen umtauschen kann, sondern ein Lebewesen mit Bedürfnissen, das respektvollen Umgang verdient“, Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes
 
Gemeinsam sollten Eltern und Kinder sich gewissenhaft überlegen, was für Bedürfnisse z.B. Hunde, Katzen, Kaninchen oder Wellensittiche haben. Sie sollten sich bewusst sein, dass ein Tier Pflege, Fürsorge und vor allem viel Zeit benötigt. Hierzu gehören neben täglicher Fütterung und bei Hunden ausgiebigen Spaziergängen auch Pflege und Hygiene. Gerade größere Tiere verursachen meist nicht zu unterschätzende Kosten durch Futter und tierärztliche Betreuung. Auch ein Blick in den Mietvertrag und ein Ausschließen von Tierhaarallergien aller Familienmitglieder kann spätere Enttäuschung für Mensch und Tier vermeiden helfen. Ist die Entscheidung für ein Tier getroffen, sollte der gemeinsame Gang ins nächste Tierheim führen.
 
Der Deutsche Tierschutzbund e.V. rät das neue „tierische Familienmitglied“ vom Trubel der Festtage fernzuhalten. Für ein Tier, das sich in eine neue Umgebung eingewöhnen soll, kann das puren Stress bedeuten. Der Tipp: Legen Sie artgerechtes Zubehör unter den Baum und nehmen Sie das Tier erst nach den Feiertagen auf. Die örtlichen Tierheime haben viele weitere Tipps parat.
 
Hilfestellung bei der Entscheidung, welches Tier zu einem passt, gibt der Deutsche Tierschutzbund
 

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